Jubiläums-Großtauschtag

„Südwestfalen-Tauschbörse Netphen-Siegen“ am 28.9.2019 in der Georg-Heimann-Halle in Netphen

- mit Dilldappen-Briefmarken - Sonderstempel, entworfen von Matthias Kringe

 

Netphen Am Samstag, 28. September 2019, findet von 9.00 bis 14.00 Uhr die Südwestfalen-Tauschbörse Netphen-Siegen in der Georg-Heimann-Halle, Jahnstraße 9 in 57250 Netphen statt. Unter Federführung der Briefmarkenfreunde Netphen wird der Großtauschtag wieder gemeinsam mit dem Verein für Briefmarkenkunde und Postgeschichte Siegen 1908 e.V. ausgerichtet. Wie jedes Jahr erwartet alle Sammler bei freiem Eintritt ein großes Angebot an Briefmarken, Münzen und Ansichtskarten.

Da die Briefmarkenfreunde Netphen vor nunmehr 50 Jahren im Oktober 1969 gegründet wurden, haben sie sich für ihren Jubiläums-Großtauschtag etwas besonderes einfallen lassen.

 

Anlässlich des Jubiläums und des „Tages der Briefmarke“ ist ein Team „Erlebnis: Briefmarken“ der Philatelie-Schiene der Deutschen Post AG vor Ort und bringt auch einen Jubiläums-Sonderstempel mit. Gestaltet hat diesen der überregional bekannte Cartoonist Matthias Kringe aus Netphen-Herzhausen. Als „Vater“ der Siegerländer Dilldappen, possierlicher, aber sehr scheuer, im Siegerländer Hauberg lebender Nashornhamster, hat Matthias Kringe auf dem Sonderstempel einen Dilldappen als „Briefmarken-Ikarus“ in Szene gesetzt. Dieses Motiv gehört auch zu den vier verschiedenen Dilldappen-Briefmarken und ziert ebenfalls als eingedruckte Briefmarke die vier verschiedenen Dilldappen-Postkarten. Deren Rückseiten begleiten die Dilldappen durch die vier Jahreszeiten. Mit dem Siegerländer Hauberg (Frühling), der Obernau-Talsperre mit Wasserski (Sommer) und Indian Summer (Herbst) sowie dem Dilldappen-Leibgericht „Gequallde Geschdalde“ (Winter) hat Matthias Kringe auch hierfür äußerst ansprechende Motive gezeichnet, auf die Wilfried Lerchstein, Vorsitzender des Jubiläumsvereins, besonders stolz ist. „Auf so eine tolle Idee wie die Adaption des Covers des Beatles-Albums 'Abbey Road', das vor ebenfalls 50 Jahren am 26. September 1969 veröffentlicht wurde, in Gestalt der Netphener 'Dappey Road'-Briefmarke muss man ja erst einmal kommen“, zeigt er sich begeistert.

 

Die jährlich zweisprachig (Hochdeutsch und Sejerlänner Platt) erscheinenden Dilldappen-Kalender von Matthias Kringe genießen mittlerweile Kultcharakter und sind bereits begehrte Sammelobjekte. Der Künstler wird während des Großtauschtags anwesend sein und auf Wunsch die von ihm gestalteten Schmuckumschläge und Postkarten signieren.

 

Ein Briefmarken-Weitflug-Wettbewerb und ein Wettbewerb für die Gestaltung von Briefmarken Individuell zum Thema „Was mir an Netphen besonders gefällt“ sollen vor allem die jüngeren Besucher zum Mitmachen animieren. Die prämierten Zeichnungen werden später den jungen Künstlern als echte Briefmarken überreicht. Auch für das leibliche Wohl der Besucher ist bestens gesorgt.

 

Der Briefmarkenprüfer des Verbands philatelistischer Prüfer e.V. (VP) Thilo Nagler wird an diesem Tag für die philatelistische und numismatische Beratung zur Verfügung stehen und  Tipps für eine Veräußerung von Briefmarken- und Münz-Sammlungen geben.

 

Tauschtische mit einer Länge von ca. 1,20 m stehen jedem Sammler oder Händler zu je 5,00 € zur Verfügung. Für Vereinsmitglieder wird ein Tauschtisch kostenlos zur Verfügung gestellt. Jeder weitere Tisch kostet dann nur 5,00 €.

 

Anmeldungen und Tischreservierungen richten Sie bitte an:

Harald Gündisch, Kettelerstraße 36, 57250 Netphen,

Tel. & Fax: 02738 - 69 18 77,

Email: ha-qua@web.de.

Neue Auszubildende

bei der Stadtverwaltung Netphen

 

Die Stadt Netphen freut sich, dieses Jahr drei neue Auszubildende in der Stadtverwaltung willkommen heißen zu dürfen. Sophie Weiß, Tabea Kraft und David Scherer wurden von Bürgermeister Paul Wagener sowie Ausbildungsleiterin Corinna Buro offiziell im Rathaus begrüßt.

 

Zum 1. August 2019 begannen bereits Sophie Weiß und Tabea Kraft, die dieses Jahr erfolgreich ihr Abitur am Gymnasium Netphen absolvierten, ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. David Scherer wirddann am 1. September 2019 als Stadtinspektoranwärter sein duales Studium zum „Bachelor of Laws“ beginnen. Auch er hat im Sommer die Allgemeine Hochschulreife- an der St.-Franziskus-Schule in Olpe - erfolgreich erlangt.

 

Während Sophie Weiß und Tabea Kraft erste praktische Erfahrungen im Verwaltungsalltag sammeln, bevor sie im April 2020 in den ersten Berufsschulblock starten, wird David Scherer nur eine Einführungswoche im Rathaus haben, ehe er in der zweiten Septemberwoche direkt in seine ersten beiden Studienblöcke an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Hagen (FHöV Hagen) starten wird.

 

In der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten werden Sophie Weiß und Tabea Kraft verschiedene Fachbereiche in der Verwaltung durchlaufen, um die vielfältigen Tätigkeitsfelder und Aufgaben im Rathaus kennenzulernen. Dazu zählen beispielsweise die Fachbereiche Zentrale Verwaltung, Soziales & Schulen, Ordnung & Bürgerservice und Finanzen. Neben den praktischen Abschnitten findet die theoretische Ausbildung am Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung in Siegen in Form von Blockunterricht sowie einmal wöchentlich im Rahmen der dienstbegleitenden Unterweisung (DU) am Berufsbildungszentrum (BBZ) in Siegen statt.

 

Im Rahmen des dualen Studiums „Bachelor of Laws“ wird David Scherer für eine Dauer von neun Monaten zunächst zwei Studienblöcke an der FHöV in Hagen absolvieren, bevor er im Juni 2020 seinen ersten Praxisabschnitt im Fachbereich Zentrale Verwaltung beginnen wird. Im weiteren Verlauf der Ausbildung im gehobenen Dienst wird er im Wechsel mehrereStudien-/Seminarblöcke sowie Praxisabschnitte absolvieren und u.a. in den Fachbereichen Finanzen, Ordnung & Bürgerservice sowie Soziales & Schulen im Rathaus eingesetzt werden.

 

Auch die Planungen für das nächste Ausbildungsjahr sind bereits abgeschlossen. Im Jahr 2020 werden drei junge Menschen ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten und zum Anlagenmechaniker für Rohrsystem-technik beginnen.

 

Die Stadtverwaltung Netphen wünscht den Auszubildenden für ihren Ausbildungsstart und den Verlauf ihrer Ausbildungen viel Erfolg und alles Gute!

 

Außerdem gab es weitere positive Nachrichten aus dem Rathaus: Leonie Stahl als Verwaltungsfachangestellte und Jan Leon Seidel als Informatikkaufmann beendeten im Sommer 2019 erfolgreich ihrejeweils dreijährigen Ausbildungen und wurden im Anschluss daran in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen.
 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gratulieren den beiden herzlich und wünschen ihnen eine erfolgreiche Zukunft bei der Stadt Netphen!

 

 

Text und BILD_ Stadt Netphen

110 Jahre - Autozentrum Steiner Netphen

Von der Dorfschmiede zum Mehr-Marken-Autozentrum

 

In Salchendorf gründete am 25. April 1909 Schmiedemeister Friedrich Steiner eine Dorfschmiede. Die wichtigsten Arbeitsgeräte des jungen Handwerksbetriebes waren damals Schmiedefeuer, Amboß, Biege-, Bohrmaschine sowie Schmiergel- und Sandstein. Aber schon im Jahr 1909 wurden mit einem 6-PS Daimler-Benz Motor über eine Transmission verschiedene Gerätschaften angetrieben. In den ersten Jahren wurden Äxte, „Haubergsknippe“, „Lohschöwwel“, „Struchhacke“, Berghacken und Wiesenbeile hergestellt. Dank Friedrich Steiner wurde bereits 1909 der Dreschflegel im oberen Johannland durch die Dreschmaschine abgelöst. Damals wurde das Holz noch mit der Axt oder der „Drummsäj“ ofengerecht zerkleinert. Für derartige Arbeiten besaß der Handwerksbetrieb bereits zu diesem Zeitpunkt eine Kreissäge. Vom Haincher Oberförster über die Dorfbewohner bis hin zur Walzen-Firma Albert Irle wurde im Lohn Brennholz geschnitten. Da die Stromversorgung erst im Jahr 1922 Einzug hielt, setzte der junge Schmiedemeister seinen eigenen Daimler-Benz Motor zum Antrieb von Dreschmaschinen und Brennholzsäge ein.

 

In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts folgte dann für die Landwirtschaft die Fertigung von Ochsenkarren, Wagen, Pflugwagen und Pflügen sowie Eggen. Im Jahr 1937 baute man dann in Salchendorf den ersten Gummiwagen, bei dem die Holzräder durch Gummiräder ersetzt wurden. Schon ein Jahr später wurden bei Steiner die ersten Traktoren  der Marke Deutz verkauft.

 

Nach dem Krieg kam Friedrich Steiner jun. erst 1948 aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Durch die Motorisierung in der Landwirtschaft, beschäftigte sich die Firma Steiner dann in den 50er Jahren mit der Reparatur und Instandsetzung von Traktoren und Landmaschinen. Ab 1958 übernahm man dann die Porsche-Diesel-Schlepper Vertretung für das Netpherland. Infolgedessen musste die  Werkstatt vergrößert werden um alle anfallenden Reparaturen durchführen zu können. Nach der Produktions- einstellung der Porsche-Diesel-Schlepper wurden anschließend Traktoren der Marke Güldner und Renault vertrieben. Ende der 60er Jahre hatte man sich in Salchendorf zusätzlich auf den Verkauf von Bodenbearbeitungsmaschinen und Heuerntern spezialisiert.

 

In den 70er Jahren wurde mit dem Vertrieb von Kommunal-fahrzeugen, Rasenmähern, Schneeräumern und Kehrgeräten begonnen. Daher hatte man recht bald einen sehr großen Kundenstamm wie z.B. Industriebetriebe, Kommunen und auch Privatkunden.

Salchendorf, Schulstrasse (1983)

Salchendorf war in den 80er Jahren immer noch das Zentrum der Firma Steiner. So veranstaltete man im Mai 1984 auf dem Schulhof in Salchendorf eine große Landmaschinen- und Motorgeräte-ausstellung, die bei der Bevölkerung sehr großen Anklang fand. Da die Firma Steiner zu diesem Zeitpunkt schon 17 Mitarbeiter hatte, entschied man sich von Salchendorf nach Netphen umzuziehen. Der Neubau des heutigen Autozentrum Steiner im Industriegebiet „Am Bernstein“ in Netphen wurde dann im Mai 1985 bezogen. Da zu dieser Zeit der Verkauf der Landtechnik stagnierte, entscheid man sich gleichzeitig mit dem Umzug den Verkauf von PKW’s weiter auszubauen. Am neuen Standort wurden nach wie vor Traktoren und Zubehör für Landtechnik verkauft, allerdings hatte man mit dem Fahrzeughersteller Mazda schnell einen starken Partner für den PKW Verkauf gefunden. „Mazda Steiner“ war und ist über die Grenzen des Siegerlandes bekannt. 

Ausstellung in Salchendorf, Schulstrasse 6 (1981)

Die Entscheidung von Salchendorf nach Netphen umzuziehen, stellte sich als goldrichtig dar. Die Umsatzzahlen im PKW-Bereich stiegen sehr schnell an, so dass bereits im Jahr 2003 der 3000. Neuwagen vom Standort Netphen ausgeliefert wurde.

Neubau in Netphen „Am Bernstein“ (1983)

Neben der Marke Mazda wurden zudem Fahrzeuge der Marken Subaru, Daewoo, später auch Chevrolet, vertrieben und natürlich auch in der hauseigenen Werkstatt gewartet.

Gemäß dem Firmenmotto „Stillstand ist Rückschritt“, wurde analog zu den Handelsmarken die Vermarktung von EU-Fahrzeugen im Autozentrum Steiner forciert und bis heute immer weiter ausgebaut. 

Durch den Generationswechsel im Jahr 2018 ging die Geschäftsführung an die Brüder Andreas und Christian Steiner in die 4. Generation über. Am 25. und 26. Mai 2019 feiert das Autozentrum Steiner sein 110-jähriges Firmenbestehen mit einem Frühlings- und Familienfest. Zu diesem Fest sind alle Interessierten eingeladen, um sich ein Bild vom Autozentrum Steiner und deren Angeboten zu machen. 

Die heutigen Inhaber: Andreas und Christian Steiner

Heute ist die Firma Steiner mit Ihrem vielfältigen Warenangebot aus EU-Fahrzeugen so gut aufgestellt, dass es im Zeitalter der Digitalisierung ein Leichtes ist, die Kunden von gleich- sowie höherwertigen aber dennoch sehr viel günstigeren Fahrzeugen überzeugen zu können.

Ständig werden am Standort Netphen über 150 Neu-Fahrzeuge und Jungwagen sofort abholbereit vorgehalten, um der hohen Marktnachfrage gerecht zu werden. 

Der überwiegende Teil aller Lagerfahrzeuge kann innerhalb von zwei Stunden nach Kaufentscheidung des Kunden zulassungs-fertig direkt mitgenommen werden. Ein breites Angebot vieler Marken und Modelle ist gegeben. 

Feuerwehr im Großeinsatz 

- über 1000 qm brennen

Netphen (NE) Im Wald zwischen Eschenbach und Brauersdorf (Alte Burg) brennen über 1000 qm Waldfläche. Gegen 14.45 Uhr wurde zuerst die Feuerwehr Netphen ausgelöst, in Eschenbach wurde direkt der Fluss „Netphe“ von der Feuerwehr gestaut, um eine Wasserentnahmestelle sicherzustellen.

 

Die Brandstelle war aber hoch über Eschenbach, auf der sagenannten „Alten Burg“, da dort keinerlei Wasser zugänglich ist, wurde direkt auch ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet.

 

Um einen besseren Überblick zu bekommen, war auch der Rettungshubschrauber „Christoph 25“ im Einsatz. Die Hubschrauberbesatzung konnte der Einsatzleitung wertvolle Informationen zur Brandausdehnung geben.

Nach den ersten Löschversuchen wurden weitere Einheiten des Waldbrandzuges ausgelöst. Dieser Zug setzt sich auch mehreren Tanklöschfahrzeugen aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein zusammen. Es waren unter anderem Fahrzeuge aus den Feuerwehren Kreuztal, Lützel und Hilchenbach vor Ort.

 

Aufgrund der extremen Trockenheit und des ständig drehenden Windes, war es besonders schwer den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Gegen 16.15 Uhr meldete der Wehrführer Sebastian Reh: „ Wir haben das Feuer zwar noch nicht unter Kontrolle, es dehnt sich aber nun nicht weiter aus!“

 

Da der Waldboden sehr trocken ist, loderte das Feuer immer wieder auf. Daher muss die gesamte Fläche nun Quadratmeter für Quadratmeter abgelöscht werden. Die Löscharbeiten werden sicherlich noch mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

 

Gegen 16.30 Uhr wurde dann der zweite Waldbrand in Beriech Netphen gemeldet. In Walpersdorf brennen ca. 200-300 qm Wald. Für diesen Einsatz wurden einige Fahrzeuge aus Eschenbach abgezogen.

 

Bericht und Bilder: Nico Eggers (NE)

Mann von vier Zentner schwerem Strohballen schwer verletzt

 

Netphen (ots) - Beim Abladen von Strohballen von einem Lkw in Netphen-Walpersdorf in der Sankt-Sebastian-Straße machte sich am Dienstag gegen 14 Uhr ein 200 Kilogramm schwerer Strohballen selbstständig und rollte aus circa drei Meter Höhe vom Lkw zu Boden.

 

Dabei wurde der 54-jährige Lkw-Fahrer, der sich zu diesem Zeitpunkt zwischen dem Lkw und dem Anhänger aufhielt, von dem herunterrollenden Strohballen getroffen,  zu Boden geschleudert, mit seinem Körper gegen den Anhänger gedrückt und dabei schwer verletzt.

 

Der aus dem Rheinland stammende Mann wurde anschließend mittels Rettungswagen in ein Siegener Krankenhaus Siegen transportiert.

 

 

OTS:              Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

 

So schnell kann´s gehen


– Man sitzt gemütlich am Grill
– Minuten später brennt die ganze Hecke


Aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit steht in so manchem Vorgarten im wahrsten Sinne des Wortes ein "Pulverfass".
 


Durch Zufall wurde ein Team von Netphen Online Zeuge eines Feuers, was vielen sicherlich nicht bewusst ist.

 

Durch einen Funkenflug von einem Grill, stand eine lebende Hecke in der kürzesten Zeit in Vollbrand. Jegliche löschversuche mit Wasserschläuchen hatten keinen Erfolg.

 

Binnen von Minuten brannten mehrere Meter der lebenden Hecke wie eine Fackel nieder. Nur die herbei gerufene Feuerwehr konnte den Brand löschen.

 

Glücklicherweise waren im Bereich der Hecke keine Bauwerke, denn nicht nur das Feuer breitete sich rasend schnell aus, sondern es entstand auch eine sehr starke Rauchentwicklung, bei der sehr schnell Lebensgefahr durch Rauchvergiftung entstehen kann.

 

Daher sollt man bei der momentanen Wetterlage besonders auf Büsche und Hecken achten und den Grill lieber auf eine freie Fläche stellen.

 

Bilder und Bericht: Nico Eggers

 

Diese Bilder entstanden innerhalb von wenigen Minuten.

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