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Eigentlich wollte unser Reporter Klaus J. Stanek seine Berichtreihe "Ein Netpher auf Reisen" in diesen Tagen mit einem Reisebericht über die Philippinen fort-setzen. Nur jetzt überschlagen sich die Ereignisse auf den Philippinen. 

Philippinen im Griff des TerrorsIS-Anhänger enthaupten PolizeichefRund 100 IS-Terroristen versuchen auf den Philippinen, eine ganze Großstadt unter ihre Kontrolle zu bringen. Präsident Duterte verhängt das Kriegsrecht und kündigt eine brutale Antwort an. Doch die Lage eskaliert weiter. (Quelle NTV)

 

Wir haben momentan Kontakt zu Klaus, auch der DPV ist informiert. Wenn sich neue Informationen ergben, lesen Sie diese hier sofort!

Eigentlich wollte ich nur die Reiseerlebnisse fortsetzen, die ich schon aus Marokko und Pakistan berichtet hatte. Nun bin ich auf den Philippinen. Gestern wurde hier das Kriegsrecht auf der zweitgrößten Insel Mindanao ausgerufen. Seit den 1960er Jahren versuchen islamistische Gruppe dort eine Teilautonomie oder Unabhängigkeit zu erreichen, weil sie sich von der Zentralregierung vernachlässigt fühlen. 1991 bildete sich die Gruppe Abu Sayyaf, die später massiv von Al Kaida unterstützt wurde. Aber auch kommunistische Kräfte der so genannten NRW people's Army (NPA) leisteten Widerstand und es begann ein blutiger Dschungel-Krieg. Vereinzelte Waffenstillstände wurde immer wieder gebrochen, so dass das Auswärtige Amt seit langem eine Reisewarnung für diesen sehr schönen Landesteil ausspricht und Touristen ausdrücklich davor warnt, Miondanao zu besuchen. Das Anschlagsrisiko und die Entführungsgefahr ist enorm.  Abu Sayyaf hat sich mittlerweile mit dem Islamischen Staat verbündet und Anfang 2017 einen deutschen Staatsbürger enthauptet. Weitere Geiseln befinden sich noch in der Hand der Terroristen, meistens ostasiatische Seeleute, mit denen Lösegeld erpresst werden soll.

Gestern fielen etwa 100 Kämpfer von Abu Sayyaf und Mauru in die Großstadt Marawi City ein und versuchten, diese einzunehmen, was nach intensiven Kämpfen zu großen Teilen gelang. Marawi City liegt entgegen anderer Presseberichte im Norden Mindanaos und nicht im Süden. Die genaue Anzahl der Angreifer ist jedoch noch unbekannt. Auch waren dem Vernehmen nach zu wenige Polizisten und Soldaten in der Stadt, um die Verteidigung zu übernehmen. Weite Teile der Bevölkerung versuchten mit dem Auto, Bus, Motorrad oder einfach nur zu Fuß in die nächstgelegene Stadt Illigan zu flüchten.Der Bürgermeister der Stadt verschanzte sich mit seiner Familie im Rathaus und gab über ein Radiointerview an, er wolle die Stadt nicht übergeben, könne das Rathaus aber nur mit seiner eigenen Familie verteidigen, weil es keine Sicherheitskräfte mehr gäbe. Der örtliche Polizeichef wurde durch die Angreifer enthauptet. Der Chef des örtlichen Krankenhauses richtete einen Appell an die Welt, zu beten und ;Arabische City zu helfen.

Präsident Duterte befand sich zu diesem Zeitpunkt auf einem Staatsbesuch beim russischen Präsidenten Putin. Er bat ihn um Lieferung modernster Waffen, da seine Armee zu schlecht im Kampf gegen die Terroristen ausgerüstet sei, um diese effektiv zu bekämpfen, was Putin unter Hoinweis, Russland verfüge über keine Interessen in Südostasien ablehnte. Daraufhin brach Duterte seinen Besuch in Moskau ab und flog vorzeitig zurück nach Manila. 

In Gesprächen mit lokalen Kontakten konnte netphen-online.de herausfinden, dass auch in anderen Städten Mindanaos das Leben schwerer geworden sei. Obgleich zwar trotz Kriegsrechts keine Ausgangssperre verhängt sei, sind die Menschen beunruhigt. Der Verteidigungsminister des Landes rief die Bevölkerung dazu auf, sich in den Häusern und Wohnungen zu verbarrikadieren und vor allem zu Hause zu bleiben. Das Leben scheint zu ruhen. Die Straßen sind relativ leer und die Geschäfte nur noch teilweise offen. Wie ein junger Student der City Prof Cagayan de Oro - etwa eine Autostunde von Marawi City entfernt - berichtete, herrscht in der Bevölkerung überall Angst und Sorge, der Krieg könne sich auf die gesamte Insel ausbreiten, was nach gegenwärtiger Lage nicht auszuschließen ist. Duterte hat bereits angekündigt, das Kriegsrecht auf die gesamten Philippinen auszudehnen, sollte die Kriegsgefahr nicht eingedämmt werden. Hiermit will er nach eigenen Angaben die Bevölkerung schützen und Leben retten.
Insgesamt bleibt die Lage jedoch noch unübersichtlich. Während die Zentralregierung in den lokalen Medien davon spricht, es seien genug Sicherheitskräfte vor Ort, widersprechen örtliche Vertreter und flüchtende Menschen dieser Aussage ausdrücklich. Mittlerweile hat die Regierung Truppenbewegungen in Marsch gesetzt, die die Terroristen vertreiben soll.Der Bevölkerung zugewandt sagte der Präsident: "Habt keine Angst". And die Terroristen gewandt,meinte er "Meine Antwort wird brutal sein."

Wir berichten über die weitere Lage.

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